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Voraussetzungen für ein Studium

Neben einem großen Interesse für neurowissenschaftliche Fragestellungen und klinischem Interesse sind Grundkenntnisse in Physik, Biologie und Chemie  oder zumindest die Bereitschaft, diese Kenntnisse rasch zu erwerben, dringend erforderlich. Zudem sollte eine Bereitschaft bestehen wissenschaftliche Fragestellungen mit Hilfe von Tiermodellen oder mit Bezügen zum klinischen Alltag zu bearbeiten.

Bachelor (B.Sc.)/Master (M.Sc.)

Beide Studiengänge sind modularisiert, d.h. dass Vorlesungen, Übungen und Praktika, die thematisch zusammengehören, als eine Einheit vermittelt und geprüft werden. Durch die Modularisierung soll die Mobilität der Studierenden innerhalb und außerhalb Deutschlands erhöht werden. Prüfungen erfolgen studienbegleitend, diese Maßnahme hat sich in der Vergangenheit sehr bewährt.

Der Bachelor soll einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss ermöglichen, wogegen der Master eine vertiefte wissenschaftliche Ausbildung garantiert. Bachelor und Master sind in vielen Ländern übliche Hochschulabschlüsse. Deutschen Studierenden öffnen diese Abschlüsse besser als bisher den Eintritt in angloamerikanisch geprägte Unternehmen und Universitäten.

Es ist davon auszugehen, dass die Akzeptanz dieser Studiengänge im deutschsprachigen Raum rasch steigen wird und dass es auch für Bachelor-Absolventen ein angemessenes Angebot an Arbeitsplätzen geben wird.